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Auf fallende Aktienkurse setzen
In der aktuellen Situation (09/2011) gibt es jede Menge Aktien, die sicher bald wieder steigen werden, Aktien, die jetzt gerade im Moment wegen der allgemeinen Hysterie abgewertet sind und definitiv unter bestimmten Kursen gekauft werden sollten.
Von der Krise profitiert man aber auf diese Art und Weise nur, weil man billig einkaufen kann – vorher wurden (hoffentlich) alle Stops ausgelöst und das Depot ist nur noch im Geld bzw bei den wenigen krisensicheren Aktien.
Richtig verdient man mit der Krise aber nur, wenn man auf fallende Aktienkurse setzt.
Es ist eigentlich relativ leicht, auf fallende Aktienkurse zu setzen, auch wenn es dort einige Verbote und Regularien gibt, so gibt es doch Papiere, mit denen auf die Krise spekuliert und mit der Krise Geld verdient werden kann. Mit fallenden Kursen Geld verdienen ist nicht unbedingt nur durch Leerverkäufe möglich.
Als Privatanleger kann man vor allem mit CFDs, also mit Differenzkontrakten, “Contracts For Difference” auf fallende Aktienkurse setzen und so an fallenden Aktienkursen positiv partizipieren.
Ein CFD ist eine Art moderner Optionsschein:
Der Broker legt ein Papier auf, welches jederzeit gekauft und verkauft werden kann. Der Wert des Papiers bemisst sich aus der Differenz des Basiswertes zum Einstiegskurs – und wie beim Optionsschein gibt es auch hier eine Shortpostition (verkaufen bzw. auf fallende Kurse setzen) und eine Longposition (Aktie kaufen bzw auf steigende Kurse setzen).
Es ist durch CFDs nicht möglich, an fallenden Kursen zu verdienen, wenn es sich um einen Nebenwert handelt, nur große Bluechips können auch als CFD gehandelt werden.
Das bedeutet: Wenn Daimler schlechte Unternehmensdaten veröffentlicht, dann müssen Sie sich schnell über Ihren PC oder Ihr Smartphone bei dem CFD Broker einloggen und können dann mit den fallenden Daimler – Aktienkursen verdienen.
Ein guter CFD – Broker ist meiner Meinung nach plus500.com – dieser CFD Broker erlaubt es, auch mit fallenden Aktienkursen zu verdienen, ist gebührenfrei (finanziert sich über Spread) und die Handelsplattform läuft sowohl auf dem IPhone und Ipad (perfekt für den Strand) als auch auf nahezu jedem Computer.
Ich empfehle Ihnen, den CFD – Broker Plus500.com erst einmal im Demomodus zu testen – so lernen Sie die Handelsplattform ausgiebig kennen. Der Demomodus ist kostenlos und erfordert keine Einzahlung – später ist dann eine Ein-und Auszahlung mit Kreditkarte, Moneybookers oder Banküberweisung möglich.
Da der Broker keinen Kredit gibt, sollten Sie auf jeden Fall für den Fall der Fälle, das Sie auf fallende Aktienkurse setzen möchten, bereits ein gewisses Guthaben bei dem oder bei dem Broker ihrer Wahl haben. Auch wenn es nur 1000€ sind, kann sich das schon lohnen: Bei einer über CFDs möglichen Hebelwirkung von bis zu 1:20 können Sie mit 1000€ bereits eine Summe von 20.000€ bewegen. Das bedeutet, wenn Sie auf sinkende Aktienkurse bei Daimler setzen und mit einem Hebel von 1:20 eine Shortposition eingehen, dann verdienen Sie an 10% Kursabfall bei der Daimler AG 2000€ – und das obwohl Sie nur 1000€ investiert haben. Jedoch werden Sie nichts verdienen, wenn das Konto leer ist.
Links:
Hier kostenlos Demokonto eröffnen und CFDs auf fallende Kurse handeln